Leseempfehlungen

Wer einen Thriller sucht, den sie oder er nicht mehr aus der Hand legen kann – „Strom“ von Martina Crantz ist genau das Richtige dafür.

Der Thriller erinnert an einen wahren Fall, bei dem ein Täter über hundert Frauen dazu verführt hat, sich Strom an den Körper zu legen.
Martina Crantz hat dieses Thema abgewandelt. Hier sind es Frauen, die nach sexueller Erfüllung suchen, aber an den Falschen geraten. Ein Täter – oder eine Täterin? – bringt sie dazu, über VR-Brillen und ein Hypnose-Programm sich Kabel an ihre empfindlichsten Punkte zu legen. Statt Lust erfahren sie Schmerz und den Tod.
Zum Schluss gerät auch die Kommissarin selbst in die Fänge dieses Täters.
Unbedingte Leseempfehlung!

Nach sieben Jahren Arbeit an diesem Roman hat Klaus Bodenstein sein Buch nun veröffentlicht.
In „Zen und die Kunst des Bügelns“ geht es auch ums Bügeln. Hauptsächlich geht es um zwei Fragen:
Soll man in den Lauf der Welt eingreifen oder besser nicht handeln? Bewirkt jede Handlung nur eine weitere Spirale von weiteren Aktionen?
Kann man der Menschheit ungefragt zu ihrem Glück verhelfen? Diese zweite Frage beantworten die beiden Biologen Benjamin und Charlotte mit Ja. Sie starten eine Aktion, die der Menschheit die Aggressivität und die Lust an der Fortpflanzung nehmen soll.
Anfangs bleiben ihre Entwicklungen dazu in der Schublade; aber als sie von allen Seiten unter Druck geraten und Benjamin außer Gefecht gesetzt wird, startet Charlotte etwas, das sie niemals mehr in Pandoras Dose zurück bekommen wird …